Chr. gegründet und gehörte den Nabatäern. Dank ihrer Lage am Kreuzungspunkt mehrerer wichtiger Handelswege zwischen Arabien, Ägypten und Syrien ist Petra später die Hauptstadt geworden. Alle Gebäude, auch der Tempel und das Amphitheater wurden in den Sandstein eingemeißelt. Hier vermischen sich die östlichen Traditionen mit den hellenistischen. Ihre Blütezeit erlebte Petra im 1. Jahrhundert v. Chr., damals zählte die Stadt etwa 30 Tausend Einwohner. Leider, im 6. Jh. n. Chr., nach dem zweiten großen Erdbeben, verließen die letzten Einwohner Petra und die Stadt geriet langsam in Vergessenheit. Von der Stadt tixik wussten nur wenige Beduinen, die ihre Existenz geheim hielten. Erst im Jahr 1812 entdeckte Petra der Schweizer Johann Ludwig Burckhardt, der aus Syrien nach Ägypten in der Verkleidung als Araber reiste. Im Jahr 1985 wurde Petra in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen..
Petra: Reiseführer - Ausflugstipps, Wanderungen, die besten Restaurants