Chr. ließen sich hier Römer nieder, aus der Siedlung ist eine Stadt geworden. Im Jahre 1388 fällt Nice an Savoyen, 1860 wird sie Frankreich angegliedert. Wunderschön sind die Promenaden und Paläste der Stadt, die bekannteste Promenade ist die Promenade des Anglais, die im 19. Jh. die englischen Stadtbewohner bauen ließen. Typisch für die Altstadt um den Hügel Le Chateau sind enge Gassen und viele Restaurants, Kaffeehäuser und kleine Läden. Auf dem Hügel wurde im 11. Jh. eine Burg errichtet, einige Jahrhunderte später erneuert und die Kathedrale der hl. Jungfrau Maria gebaut. In der Unterburg befinden sich Häuser aus dem 17. und dem 18. Jh. und schöne Barockkirchen, hervorragend z. B. die Jakobskathedrale oder das Palais Lascaris aus dem 17. Jh. Zu den interessanten Orten der Stadt gehören der Platz Pierre-Gautier oder Charles-Felix, der alte Hafen, von roten Gebäuden aus dem 18. Jh. umgeben, und das 1835 gebaute Zentrum der neuen Stadt - Place Massena, mit Palmen und Springbrunnen, und der gleichnamige Palast inmitten eines Parks. In dem Palast befindet sich heute ein Museum. Spannende Geschichte hat die Cathedrale St Nicolas, auch die russische Kirche genannt. Sie wurde an der Stelle errichtet, wo früher die Willa des russischen Zaren Nikolai Alexandrovitsch stand. Ein Symbol des Luxuslebens ist das Hotel Negresco, unter seinen Gästen waren viele bedeutende Persönlichkeiten aus der ganzen Welt. In Nizza lebten und arbeiteten z.B. auch Pablo Picasso und Auguste Renoire..
Nizza: Reiseführer - Ausflugstipps, Wanderungen, die besten Restaurants