Die orthodoxe Kirche im Zentrum der Stadt wurde im Jahre 1769 erbaut. Das Innere ist mit Ikonen "Das letzte Mahl" und "Die Auferstehung des Jesus Christus" geschmückt. Das Nationalmuseum Kikinda wurde im Jahre 1839 erbaut. Das Museum kann sich vieler Artefakten, in vier Teile aufgeteilt - archäologische, historische, ethnologische und naturwissenschaftliche, rühmen. Alljährlich wird in den Räumen der alten Fabrik Toza Markovi, hinter der Stadt, ein Symposium der Bildhauerkunst veranstaltet, das während des ganzen Juli andauert..
Kikinda: Reiseführer - Ausflugstipps, Wanderungen, die besten Restaurants