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Über die Burg
Castel Thun wurde in der Mitte des 13. Jh. gebaut und diente jahrhundertelang als Residenz des italienischen Zweigs der Familie Thun. Die italienischen Thuns mussten die Burg am Anfang des 20. Jh. an die tschechische Nebenlinie der Familie verkaufen, ansässig in Děčín (Tetschen-Bodenbach) . Auch die Tschechen mussten verkaufen, weil sie nicht genug Geld für eine Rekonstruktion hatten. Castel Thun besteht teilweise aus zivilen, teilweise aus militärischen Gebäuden. Das Wehrsystem der Burg ist sehr gut, mit starken Türmen und festen Mauern. Sehenswert ist die Zugbrücke der Burg. In Castel Thun findet sich gut erhaltene Inneneinrichtung: Möbel, komplette Bibliotheken, Waffensammlung, Kachelöfen u. v. a. m. Die Umgebung
Castel Thun ist von Apfelobstgärten und von einem schönen Park umgeben, in dem ab und zu Konzerte und andere Kulturveranstaltungen stattfinden. Unter der Burg sollte man die Imkerei des berühmten Bienezüchters Andreo Paternoster besuchen, der angeblich den besten Honig in ganz Italien produziert. Praktische Informationen
Castel Thun ist meist dienstags bis sonntags von 9.30 bis 17. Uhr geöffnet, in den Sommermonaten bis 18 Uhr. Entritt kostet 5 €/Erw. und 3 €/Kind. Augenblickliche Nutzung des Objektes:
EditierenIst das Objekt für die Öffentlichkeit zugänglich:
Editieren Castel Thun: Reiseführer - Ausflugstipps, Wanderungen, die besten Restaurants