Die diente ursprünglich als Getreidespeicher, erst 1889 erfolgte die Einweihung. Die gekalkten Häuser haben Holzlaibungen, Veranden und alte Dachgerüste, ihr heutiges Aussehen verdanken sie dem Umbau nach einem Brand im Jahre 1909. In einigen Häusern befinden sich museale Expositionen, darunter Post- oder Dorfmuseum oder naturkundliche Dauerausstellung. Über dem Dorf erhebt sich ein kleiner Hügel (362 m ü. d. M.) mit schöner Sicht auf das Gratzener Bergland und der Burg Hollókö, die zu Ende des 13. Jh. gebaut wurde. Im 15. Jh. erhielt sie ihre Wehrmauern, am Anfang des 18. Jh. wurde sie während des Unabhängigkeitskrieges beschädigt, 1996 als eine der am besten erhaltenen Burgen Ungarns restauriert. In der Burg befindet sich heute ein kleines Museum, unter der Burg ein Freilichttheater, in dem Volksfeste und Feier stattfinden. Westlich der Burg gab es früher eine kleinere Gemeinde, von der bis heute nur die Fundamente einer gotischen Kirche aus dem 15. Jh. erhalten geblieben sind..
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Editieren Burg und Gemeinde Hollókö: Reiseführer - Ausflugstipps, Wanderungen, die besten Restaurants