Geschichte
Die grandiose Burg Pszczyna wurde im 12. Jh. gegründet, als hier die Herzöge aus Opole ein Jagdschloss erbauten. Seit dem Mittelalter bis 1945 war die Burg Pszczyna im Besitz des Adelsgeschlechtes Hochberg, einer der reichsten Familien Europas . Die Burg wurde mehrmals umgebaut und erweitert, bis sie die Gestalt eines mächtigen und schönen Palastes erhielt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der geplünderte, ansonsten aber erhaltene Palast verstaatlicht. Der polnische Staat ließ die Burg Pszczyna renovieren. Sehenswertes
Heute befindet sich in der Burg Pszczyna ein Schlossmuseum. Zu sehen sind reich ausgestattete und geschmückte Innenräume, die die einzelnen Etappen der Umbauten dieses mittelalterlichen Herrensitzes illustrieren. Interessant ist der Spiegelsaal, wo Kammermusikkonzerte stattfinden. Einige Zimmer beherbergen Sammlungen z. B. Waffen und Rüstungen oder Jagdtrophäen. Im Hof findet man Erfrischung in dem nach Georg Philipp Telemann benannten Café. Der Komponist verbrachte hier vier Jahre seines Lebens. Die Besichtigung kann man mit dem Besuch des weitläufigen Schlossparks abschließen. Die Burg Pszczyna ist nur in Dezember geschlossen, je nach Saison ändern sich aber die Besuchszeiten. Eintritt kostet 5 zł. Augenblickliche Nutzung des Objektes:
EditierenIst das Objekt für die Öffentlichkeit zugänglich:
Editieren Burg Pszczyna: Reiseführer - Ausflugstipps, Wanderungen, die besten Restaurants